Portrait

Astrid Falk-Schober, geboren 1959 in Graz, wohnt seit ihrem 13. Lebensjahr in der Schweiz. Durch die Scheidung ihrer Eltern hat sie ihre Heimat unfreiwillig verlassen. Heimweh, bzw. der Enge Bezug zur Heimat trotz der grossen Distanz, hat ihr Schreiben wesentlich beeinflusst.

Floristin wäre sie gerne geworden, als Kauffrau war sie mehrere Jahre tätig. Sie schrieb über lange Zeit für sich, für die Schublade, für Freunde, Bekannte.... 1997 gelang die erste Veröffentlichung. Seitdem sind ihre Prosatexte, Gedichte und Kurzgeschichten beinahe Jahr für Jahr in deutschen Anthologien und Jahrbüchern erschienen.

Astrid Falk-Schober, die sich auch als künstlerische Fotografin einen Namen gemacht hat, hat sich über 5 Jahre im Kulturverein IG Schloss Dottenwil in CH-Wittenbach engagiert und Events organisiert. Sie war ebenso Entwicklerin und Herausgeberin der dort hauseigenen Zeitung und gestaltete die Internetseiten des Vereins.

Eine private Neuorientierung hat einen Stillstand in ihrem kreativen Schaffen ausgelöst. Nach einem mehrmonatigen Aufenthalt in ihrer Heimatstadt Graz, im Jahr 2003, ist sie in die Schweiz zurückgekehrt. Mehrere Projekte sind seither im Entstehen.